Zahnärzte Kö, Düsseldorf

Zahnärzte Kö

Königsallee 55a
40212 Düsseldorf

0211 - 56 94 06 80
0211 - 8 69 31 88
info@zahnaerztekoe.de

Sprechzeiten

Mo07.30 - 20.00 Uhr
Di07.30 - 20.00 Uhr
Mi07.30 - 20.00 Uhr
Do07.30 - 20.00 Uhr
Fr07.30 - 16.00 Uhr
Zahnärzte Kö, Düsseldorf

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Mo07.30 - 20.00 Uhr
Di07.30 - 20.00 Uhr
Mi07.30 - 20.00 Uhr
Do07.30 - 20.00 Uhr
Fr07.30 - 16.00 Uhr

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Vita

1973
|
Studium Zahnmedizin Heine Universität Düsseldorf
1978
|
Staatsexamen Zahnmedizin
1978 – 1980
|
wissenschaftlicher Assistent Chirugie an der Westdeutschen Kieferklinik – Universität Düsseldorf
1980
|
Promotion Dr. med. dent.
1980 – 1982
|
Zahnärztliche Tätigkeit in freier Praxis
1982
|
Eröffnung und Führung der eigenen Zahnarztpraxis in Düsseldorf
2015
|
Beendigung der zahnärztlichen Tätigkeit in eigener Praxis.

Fort- & Weiterbildungen

Fortlaufende, regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen im In- und Ausland mit Schwerpunkten Konservierende Zahnheilkunde, Endotontie Parodontologie und zahnmedizinische Prothetik.

Vita

1992 – 1998
|
Studium und Promotion zum Dr. med. dent. an der Johannes Gutenberg – Universität Mainz
1998
|
Assistenzarzt in einer Zahnärztlichen Praxisgemeinschaft in Düsseldorf
Seit 2001
|
Niedergelassen in eigener Praxis in Düsseldorf
2004 – 2005
|
Zertifizierung: „Spezialkenntnisse in der Endodontie“
2014 – 2016
|
Teilnahme am „Curriculum für Ästhetische Zahnheilkunde“ der DGÄZ

Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und Tagungen im In- und Ausland mit Schwerpunkten Ästhetische Zahnheilkunde, Parodontologie, Implantologie, Endodontie und Funktionsdiagnostik

Mehrere Veröffentlichungen in zahnärztlichen Fachzeitschriften über prothetische und vollkeramische Restauration anhand von eigenen Patientenfällen

Mitgliedschaften

DGÄZ
|
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde e.V.
DGZMK
|
Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
IfIM e.V.
|
Institution für interdisziplinäre Medizin in Düsseldorf e.V.

Erhalten geht über ersetzen.

Die Aufgabe der Zahnerhaltung ist es, Zahnschäden zu beseitigen und verlorengegangene Strukturen wiederherzustellen. Deshalb widmen wir uns Ihren bestehenden Zähnen – mit allen nötigen Behandlungsschritten von Inlay und Füllungen, die Diagnose und Therapie von Zahnbetterkrankungen, der Endodontie bis regelmäßiger Prophylaxe.

Ziel ist es, Form und Funktion möglichst naturgemäß wieder herzustellen.

Die Endodontie beschäftigt sich mit dem Inneren des Zahnes.

Jeder Zahn hat eine oder mehrere Wurzeln, die etwa doppelt so lang sind wie der sichtbare Zahn. Im Innern der Wurzeln ist ein Hohlraum, in dem sich das Zahnmark, Nerven und Blutgefäße befinden, der sogenannte Wurzelkanal. Hat der Zahn eine tiefe Karies oder ist ein Stück Zahn abgebrochen, etwa durch einen Unfall, können Bakterien in das Zahnmark eindringen. Dadurch entsteht eine schmerzende Entzündung des Zahnmarks und des Zahnnervs, die das Gewebe in der Wurzel zerstört. Dringt die Entzündung in der Wurzel bis zur Wurzelspitze vor, kann sie den Knochen rund um die Wurzelspitze herum auflösen. Durch eine rechtzeitige Behandlung kann dies verhindert werden.

Wie läuft die Behandlung ab?

Im Bereich der Endodontie wird unter lokaler Betäubung das entzündliche Zahnmark entfernt. Der Hohlraum in der Wurzel wird gereinigt, desinfiziert, erweitert und mit einem bakteriendichten Material versorgt. Die Behandlung wird unter Einsatz modernster Technologien durchgeführt. Wurzelbehandlungen, die nach dieser qualitativ hochwertigen und zugleich schmerzfreien Methode erfolgen, sind über viele Jahre erfolgreich. Selbst schwer erreichbare Zähne oder Zähne mit gekrümmten Wurzeln können auf diese Weise behandelt werden.

Situation & Beschwerdebild

Wenn Sie häufig Kopfschmerzen, Probleme bei der Mundöffnung und beim Kauen oder Knackgeräusche im Kiefergelenk haben, kann es sein, dass Sie unter einer Funktionsstörung des Kauorgans, dem sogenannten Kiefergelenksyndrom (lat.: craniomandibulärer Dysfunktion [CMD]) leiden.

Da eine funktionelle Verbindung zwischen Kiefergelenken, Kopfgelenken (Kopf-Wirbelsäule) und Kreuzdarmbeingelenken (Wirbelsäule Becken) vorhanden ist, besteht im Rahmen einer Fehlbelastung einer dieser Gelenke immer auch eine Beeinträchtigung der beiden anderen Gelenksysteme in unterschiedlicher Ausprägung.

Und so ist erklärbar, dass z.B. eine Bissfehlstellung Rückenschmerzen
verursachen kann, dass ein zu kurzes Bein Kopfschmerzen auslösen
kann und dass nach einem scheinbar banalen Unfall die Zähne nicht
mehr richtig aufeinander passen.

Der Zahnarzt kann helfen!

Leider kann unser Körper nur bedingt diese Probleme kompensieren und oft werden Beschwerden gar nicht oder falsch diagnostiziert und bleiben unbehandelt.

Die Differenzierung, welches Gelenk primär gestört ist, ist oft sehr schwierig und kann nur von Behandlern unterschiedlicher Fachrichtungen beurteilt und behandelt werden. Die Untersuchung und Behandlung der Kiefergelenke und der Zusammenbiss der Zähne erfolgt im Gegensatz zu anderen Gelenken nicht durch den Orthopäden, sondern durch den Zahnarzt. Eine notwendige Behandlung muss dann in der Regel in Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen (Orthopädie, Physiotherapie, Osteopathie,…) erfolgen.

Gerade bei der Behandlung von Kindern ist es wichtig, den Kindern in besonderem Maße einfühlsam und spielerisch zu begegnen.

Wir versuchen in unserer Praxis beim ersten Besuch zunächst einmal eine Beziehung zu Ihrem Kind aufzubauen. Es darf entdecken, dass wir freundlich sind und ihm nicht wehtun. Selbstverständlich erklären wir Ihnen bei Bedarf die Ursachen von Zahnproblemen und deren Vermeidung, beurteilen die Zahnstellung und geben Mundhygiene- und Ernährungstipps, die dem jeweiligen Alter des Kindes angepasst sind. Grundsätzlich beginnt die Zahnpflege mit dem ersten Zahn.

Wir begleiten Ihr Kind gerne auch schon im Kleinkindalter und machen eine halbjährliche Kontrolle, bei der eventuelle Besonderheiten oder Auffälligkeiten besprochen und im zahnärztlichen Kinderpass notiert werden.

Ab dem 6. Lebensjahr erfolgt die Aufnahme in unser Prophylaxeprogramm (sog. IP-individuelle Prophylaxe). Dabei werden die Zähne in regelmäßigen Abständen gereinigt, poliert, fluoridiert und dem Kind die häusliche Zahnpflege erklärt. So kann das Auftreten von Karies wirksam vermieden werden, so dass die Zähne Ihres Kindes ein Leben lang schön und gesund bleiben.

Warum gerade ein individuell gefertigter Mundschutz?

Eine Vielzahl von Sportunfällen geht mit Verletzungen des Zahnhalteapparates und der Zähne einher. Das gilt nicht nur für kontaktintensive Sportarten wie Kampfsport, Rugby oder Football, sondern auch für beliebte Breitensportarten wie Hockey, Fahrradfahren, Inline-Skating oder Skate-Boarding. Ihre Zähne sollten nicht dazu gehören. Dabei ist Prävention ganz einfach: Durch das Tragen eines Sportmundschutzes reduziert sich die Verletzungsgefahr von Lippen, Zähnen, Kiefer und Kiefergelenken erheblich.
Playsafe Mundschutz

Weitere Vorteile des Playsafe Sportmundschutz

  • individuell angefertigt
  • perfekte Passform ohne Verrutschen
  • optimaler Schutz durch optimale Kombination aus Dämmung und Kraftverteilung
  • erlaubt freies Atmen und nach kurzer Eingewöhnung normales Sprechen
  • komfortabel und flexibel
  • kann bei wechselnden Zahnverhältnissen einfach wieder angepasst werden

Wie bekomme ich meinen Playsafe Mundschutz?

  • 1. In der Praxis wird eine Abdrucknahme von Ober- und Unterkiefer gemacht
  • 2. Im Zahnlabor wird ein Gipsmodell und der Mundschutz hergestellt
  • 3. In der Praxis wird der Mundschutz eingesetzt und auf Passung im Mund kontrolliert.

» Flyer zum Sportmundschutz herunterladen

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Schützen Sie Ihre Zähne! Fragen Sie bei uns nach, welche Möglichkeiten es gibt!

Behandlung im Dämmerschlaf

Bei allen zahnärztlichen Behandlungen sind wir bemüht, für absolute Schmerzfreiheit zu sorgen, damit Sie sich entspannt auf Ihre schönen neuen Zähne freuen können.

Auf Wunsch bieten wir in unserer Praxis für Angstpatienten Behandlungen im Dämmerschlaf mit einem erfahrenen Anästhesistenteam an.

Besonders für Angstpatienten bietet der Dämmerschlaf eine gute Möglichkeit Zahnbehandlungen schmerzfrei durchführen zu lassen.

Wir haben Erfahrung mit Angstpatienten und nehmen sie ernst.

Bitte sprechen Sie mit uns über Ihre Ängste, damit wir Ihnen helfen können diese zu kontrollieren und zu überwinden.

Was ist Schnarchen?

Die Ursache des Schnarchens liegt darin, dass die Muskeln im Schlaf erschlaffen. Dies betrifft auch die Zunge, das Zäpfchen und die Muskulatur des Mundbodens sowie die Weichteile im Rachen. Als Folge saugen sie sich beim Einatmen sozusagen fest und verschließen den Rachen teilweise. Die Atemluft kann den Bereich nur erschwert passieren und führt zum Flattern der Weichteile. Die Geräusche, die hierbei entstehen, werden als Schnarchen bezeichnet.

Dies ist nicht nur nervend für den Partner, sondern ist in 10% der Fälle für den Betroffenen extrem gesundheitsgefährdend, d.h. neben den Problemen im häuslichen Bereich und in der Beziehung ist es fast unbekannt, dass sich hinter ruhestörendem Schnarchen eine gefährliche nächtliche Atemstörung verbergen kann, die durch Atemaussetzer (Apnoe), teilweise länger als 30 Sekunden, gekennzeichnet ist. Die Folge ist eine mangelnde Sauerstoffversorgung im gesamten Blutkreislauf – auch im Gehirn.

Unbemerkt werden dadurch ständig wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst. Ein erholsamer Tiefschlaf ist nicht mehr möglich – die Leistungsfähigkeit am Tag ist erheblich eingeschränkt.

Unser umfassendes, an den Bedürfnissen und Problemen des Patienten orientiertes Praxis- und Servicekonzept wird durch unsere Abteilung für Osteopathie und Physiotherapie mit Schwerpunkt Kiefergelenkbehandlung abgerundet.

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…besteht in Harmonie, die immer eng mit Schlichtheit verbunden ist.
– Casanova